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Ab Sommer ist Schluss am Taterbusch...

Coach Torben Gryglewski
Das kommt plötzlich: Coach Torben Gryglewski und unser VfL Wahrenholz gehen ab dem Sommer getrennte Wege.
Der Übungsleiter unterrichtete unseren Verein frühzeitig, nun beginnt die Suche nach dem Nachfolger, der
spätestens im Januar präsentiert werden soll.

Gryglewski bleibt der Region als Trainer aber erhalten, am Wochenende will er seine nächste Trainerstation verkünden.

Nach vier Jahren am Taterbusch ist für Gryglewski im Sommer 2018 Schluss in Wahrenholz. Es ist aber kein Zwist oder
ein Zerwürfnis, was die Trennung forciert, sondern bloß eine Erkenntnis: „Ich glaube, die Spieler vertragen neue Ansprachen,
manche können einen Schub gebrauchen. Für sich selbst muss man auch den Reset-Knopf drücken.“ Bevor das Verhältnis zur
bloßen Routine wird, erlaubt Gryglewski den Wahrenholzern neue Impulse – denn leicht hatte er es nicht immer.
„Wir haben verletzungsbedingt gefühlt nie mit der Wunschelf spielen können. Vielleicht wird das ja nochmal was in der Rückrunde“,
meint der VfL-Trainer augenzwinkernd und verspricht: „Ich lasse es aber nicht dahinplätschern, ich habe noch richtig Bock auf das
nächste halbe Jahr.“

Im Einklang untermauern Gryglewski und Wahrenholz’ Spartenleiter Stefan Frommelt, dass man sich nicht im Bösen trennt.
Von nun an folgt die Suche nach dem Nachfolger, der spätestens im Januar gefunden werden soll. Frommelt: „Wir haben da den einen
oder anderen im Kopf, setzen uns zusammen. Es soll aber eine externe Nummer werden.“ Das überrascht nicht, denn Gryglewski hat
bereits beim nächsten Verein zugesagt (SV Leiferde), folgen wird ihm VfL-Co-Trainer Benjamin Wrede, der sonst sicherlich auch
eine Alternative in Wahrenholz gewesen wäre. Am Wochenende sollen die beiden aber bereits bei ihrem neuen Verein präsentiert werden.

 

 

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